Preislich gesehen macht es durchaus Sinn, mit FlixBus zu reisen, denn das Busunternehmen bietet die Strecke Berlin-Kopenhagen bereits ab 20 Euro an. Alle, die eine Busfahrt deren deutschen in die dänische Metropole buchen wollen, sollten beachten, dass es in Berlin unterschiedliche Abfahrtsorte gibt. In Kopenhagen endet die Fahrt entweder am ZOB nahe des Hauptbahnhofs oder am Flughafen Kopenhagen. Eine weitere beliebte internationale Busverbindung stellt die Strecke Dortmund-Kopenhagen dar – für Reisende, die von Nordrhein-Westfalen nach Dänemark fahren möchten, eine gute Idee. Mit dem Bus von Dortmund nach Kopenhagen sind es einer der schnellsten Busverbindung gemütliche 9 Stunden und 55 Minuten. FlixBus bietet Fahrten ab 8.05, 9.45, 18.25, 22.00 und 0.55 Uhr an. Somit kann jeder frei wählen, ob er sich lieber tagsüber oder nachts auf den Weg nach Dänemark macht. Ankunft in Kopenhagen ist entweder der ZOB oder der Flughafen der dänischen Hauptstadt. Bei fast allen Busverbindungen handelt es sich um eine direkte Fahrt, nur bei einer müssen Fahrgäste sich auf einen Umstieg in Hamburg einstellen.

Viele Sehenswürdigkeiten in Dänemark

Und wer nicht unbedingt gerne touristisch überlaufene Strände und Sehenswürdigkeiten vorfinden möchte und die Ruhe bevorzugt, für den sind sicherlich die Frühlings- und Spätsommermonate empfehlenswert. In jenen längst vergangenen Tagen ist das Wetter recht beständig und auch im Mai und September ist es noch relativ warm. Wer zum Badeurlaub nach Dänemark reist, muss zu diesen Zeiten jedoch Glück dabei Wetter haben. Allenfalls Ende August und im September sind die Wassertemperaturen der Nord- und Ostsee zum Baden geeignet. Ab Oktober wird es sehr ruhig auf Campingplätzen und in Touristenhotels. Herbststürme, Regen und ungemütliches Wetter machen den Aufenthalt in freier Wildbahn halt nicht zu dem Vergnügen. Und dennoch – die letzte zeit Jahren immer beliebter geworden ist der Herbst- und Winterurlaub im dänischen Ferienhaus. Viele dieser Häuser haben einen eigenen Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und Pool, wo man sich zur kalten Jahreszeit aufwärmen kann. Der Herbst und der Frühling sind auch gut geeignet für eine Städtereise nach Kopenhagen. Doch egal ob das Winterreiseziel Kopenhagen heißt oder ob es ins Wellness-Ferienhaus am Strand geht. Zu Weihnachten und Silvester wird es wieder voll und Unterkünfte müssen rechtzeitig gebucht werden. Auch steigen die Preise zum Jahreswechsel ähnlich wie in der Hochsaison teilweise auf Rekordniveau.

Dänemark und ganz Skandinavien

Von den Schärengärten Südschwedens, über die Wälder und Seen Mittelschwedens bis ins unberührte Nordschweden – suchen Sie sich eines der Ferienhäuser in allen Gegenden des schönen skandinavischen Landes, viele mit Seeblick oder direkt an der Küste. Dänemark bietet die größte Auswahl an Ferienhäusern in Skandinavien. Mehrheitlich deren beruhen auf den Küsten von Nord- und Ostsee, ob auf Jütland oder den Inseln wie Alsen, Møn, Falster, Fünen, Seeland, Langeland, Lolland, Bornholm, Fanø oder Rømø. Finnland lockt besonders Angler nach Skandinavien. Das Wald- und Seenreiche Land im Osten Skandinaviens bietet Ferienhäuser zumeist an den Ufern von Seen oder der Ostsee. In Finnland fast ein Muss ist eine eigene Sauna im oder am Ferienhaus. Auch im landschaftlich wundervollen Island kann man Ferienhäuser mieten, in allen Landesteilen. Skandinavien rückt ohne dass ein Ende abzusehen ist in den Focus der Erholungssuchenden und verdrängt damit die klassischen Urlaubsländer am Mittelmeer Italien und Spanien von den vorderen Plätzen. Ferienhäuser in Norwegen, Dänemark, Finnland und Schweden erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Sie eignen sich ideal für einen Familienurlaub, da sie viel Platz und Komfort bieten. In Opposition zu Südeuropa, muss man in den skandinavischen Ländern keine Abstriche von deutschem Standard machen. Viele Ferienhäuser Haben einen Kamin oder eine Sauna. Mehrere Fährgesellschaften bieten Überfahrten nach Norwegen an. Die größte ist die Color Line.

Siuzide in Dänemark nehmen stark ab

Europäisch sank die Suizid-Mortalität demnach besonders stark in Dänemark (60 Prozent) und in der Schweiz (50 Prozent). Laut Experten hätten eine bessere Prävention und therapeutische Versorgung zum Rückgang geführt. Außerdem seien Orte, an denen es besonders häufig zu Suiziden kam, abgesichert worden. Deutschland taucht in dem Bericht nicht gesondert auf. Doch auch hierzulande ist die Suizid-Mortalität seit den Achtzigerjahren rückläufig. Laut den Studienautoren könnten gerade nationale Präventionsprogramme die Rate der Suizide weiter senken. Solche Pläne würden bisher jedoch erst in wenigen Regionen und Ländern umgesetzt, etwa England, Guyana und Fiji. Auch Deutschland hat ein Nationales Suizidpräventionsprogramm (NaSPro). Generell gelte es, effektive Interventionen zu entwickeln, die auf den jeweiligen regionalen oder nationalen Kontext zugeschnitten seien, betonen die Forscher. Sie sind in einer verzweifelten Lebenssituation und brauchen Hilfe? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Hier finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Fernmündlich, Chat, E-Mail oder nicht per Telefon.

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