So hat der Rechtsdienst des Rats der EU-Mitgliedstaaten in gleich zwei Gutachten festgestellt, dass die EU-Gasrichtlinien eigentlich mitnichten auf Pipelines anwendbar sind, die Gas aus Drittstaaten in die EU befördern. Dass die Franzosen nun davon abrücken, trifft die Deutschen unerwartet. Erst vor wenigen Wochen hatten Kanzlerin Angie und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Aachener Krönungssaal feierlich einen Freundschaftsvertrag unterzeichnet, in dem beide Partner im Übrigen versprachen, sich künftig vor wichtigen europäischen Entscheidungen abzusprechen. Schon beim ersten Testfall klappt das offenbar nicht. Was treibt Macron an? Über die Beweggründe Frankreichs kann derzeit nur spekuliert werden, zumal neben Gazprom und der BASF-Tochter Wintershall auch Engie aus Frankreich beteiligt ist. Relativ unwahrscheinlich ist, dass Macron plötzlich sein Herz für Osteuropa entdeckt hat. Da ist schon eher denkbar, dass der Druck aus den USA wirkt. Präsident Donald Trump will das Projekt kippen, auch, um amerikanisches Flüssiggas aufm EU-Markt abdingbar. Trump hatte Firmen, die am Bau von Nord Stream 2 beteiligt sind, vor Zeiten mehrfach mit Sanktionen bedroht und die Deutschen etwa beim Nato-Gipfel im vergangenen Juni heftig wegen ihrer Unterstützung fürs Projekt kritisiert. Erst am Donnerstag veröffentlichten die US-Botschafter in Deutschland, Dänemark und bei der EU einen gemeinsamen Gastbeitrag auf der Webseite der „Deutschen Welle“, in dem sie Nord Stream 2 erneut scharf kritisierten.

Die dänische Fußball-Nationalelf ist im Ausstand

Im Streit um Sponsorenverträge verweigern die Spieler den Einsatz. Damit Dänemark nicht aus den Wettbewerben fällt, dürfen nun Spieler der unteren Ligen ran. Katastrophe vermieden, trotzdem eine Riesenblamage: Dänemark tritt zum Testspiel gegen die Slowakei und womöglich auch zum Nations-League-Match am Sonntag gegen Wales mit einer „alternativen“ Nationalmannschaft an. Es sind 23 Kicker aus unterklassigen Vereinen. Der dänische Fußballverband DBU musste sie eiligst zusammensuchen, nachdem das komplette A-Team inklusive Trainerstab abgesagt hatte. Hintergrund ist der Streit zwischen A-Spielern und dem Verband um einen neuen Vertrag und letztlich wohl auch um sehr Unsummen. Die Spieler wollen künftig eigene Sponsorenverträge selbst mit Konkurrenten der Verbandssponsoren abschließen dürfen. Sie hatten angeboten, die Frist zum Vertragsabschluss um einen Monat zu verlängern, um diesen Boykott zu vermeiden. Der Verband lehnte ab und spricht nun von einer „bedauerlichen Situation für die Mannschaft, die Fans und den dänischen Fußball“. Der Verband würde Bretton-Meyer zufolge in vielen Bereichen in die Steinzeit zurück versetzt, sollte auch ein einzelner Spiel aufgrund des Boykotts der A-Nationalmannschaft ausfallen. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte die dänische Frauen-Nationalelf ebenfalls wegen Vertragsstreitigkeiten damit Verband ein WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden platzenlassen. Die UEFA hatte daraufhin mit Konsequenzen gedroht. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 04. September 2018 um 18:00 Uhr.

Reiseziel Dänemark

Wie bei anderen Reisezielen ist auch bei Dänemark die eine Empfehlung für die beste Reisezeit abhängig von den individuellen Ansprüchen des Reisenden. Daher sollen nachfolgend verschiedene Reisezeiten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen bekannt gemacht werden. Häufig werden als beste Reisezeit für Dänemark die Wochen von Mitte Juni bis Mitte August genannt. Tatsächlich ist es in dieser Zeit am wärmsten und die Wahrscheinlichkeit für gutes Wetter am höchsten. Hier gibt es mehrheitlich Sonnentage und die Nächste sind kurz. Auch haben Museen et alii Sehenswürdigkeiten und Attraktionen länger geöffnet. Die Wassertemperaturen an Nord- und Ostsee erreichen in dieser Zeit ungefähr 18 bis 20 °C. Diesen Vorteilen stehen jedoch hohe Preise für Hotels und Ferienhäuser gegenüber, denn diese Reisezeit ist bei den meisten Urlaubern am beliebtesten. In Dänemark, Deutschland und anderen Ländern Nordeuropas sind in jenen längst vergangenen Tagen Sommerferien und die beliebten Reiseziele sind daher touristisch so ungefähr stark überlaufen. Etwas günstiger sind die Unterkünfte in der Zwischen- und Nebensaison.

Mehr Action im Dänemark Urlaub

Wer sich im Urlaub ein wenig mehr Action wünscht und seinen Kindern einen großen Gefallen tun will, fährt mit ihnen nach Rødbyhavn in den Lalandia Aquadome. Das tropische Erlebnisbad bietet diverse Spielbecken, ein Wellenbecken, ein Grottenbecken und einen großen Außenpoolbereich. Zudem gibt es Whirlpools und zahlreiche Wasserrutschen. Für große und kleine Kinder findet man im Lalandia Aquadome einen Wasserspielplatz, den besonders der Lavendeljunge genossen hat. Tipp: Wer Menschenmengen scheut, sollte den Aquadome am Wochenende und an Feiertagen meiden. Dann ist das Badeland besonders gut besucht. Ebenfalls im Lalandia befindet sich das Monky Tonky Land. Dabei handelt es sich um ein Spieleparadies im Dschungelstyle. Neben diversen Kletter-, Hüpf- und Rutschmöglichkeiten gibt es auch eine kleine Go-Kartbahn und ein Bällebad. Besonders genial fand ich die Reifenrutsche. Die macht auch Erwachsenen großen Spaß. Wer nicht mit seinen Kindern durchs Monky Tonky Land toben möchte, kann es sich auch in der Café-Ecke mit Blick über das Spieleland sich integrieren. Møn ist angesehen werden seine Kreidefelsen.

Deutschland hatte wegen der hohen Flüchtlingszahlen im September 2015 am Beginn Schengen-Land Kontrollen an der Grenze Bayerns zu Österreich eingeführt. Es folgten Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen mit eigenen Kontrollen an ihren Grenzen im Schengenraum, in dem normalerweise ungehindertes Reisen möglich ist. Die Kommission hatte im November nochmals einer Verlängerung um Phase bis Mitte Februar zugestimmt und wollte danach die Kontrollen eigentlich beenden. Insbesondere die Bundesregierung drängte aber auf eine weitere Verlängerung. Noch immer würden illegale Migranten über die deutsch-österreichische Grenze ins Land kommen, begründete Innenminister Thomas de Maizière den Wunsch. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos. Denn im Prinzip ist es Brüssel ein großes Anliegen, so bald als möglich wieder zur Grenzöffnung zurückzukehren – weil die Wirtschaft leidet, wenn Waren nicht frei zirkulieren können, aber auch, weil Pendler und Reisende davon beeinträchtigt werden. Deshalb war es der Kommission auch wichtig, erneut darauf hinzuweisen, dass es sich um eine vorübergehende Ausnahme handle. Die Reisefreiheit im Schengenraum sei „einer der größten Errungenschaften“ Europas und müsse verteidigt werden. Dem Schengenraum gehören 26 Länder an, darunter auch die Nicht-EU-Staaten Norwegen, Island, Schweiz und Liechtenstein. Bürger können sich normalerweise ohne Kontrollen zwischen den Mitgliedstaaten bewegen. Über dieses Thema berichtete Inforadio am 25. Januar 2017 um 09:24 uhr.

Deutschlands Handballer haben eine erfolgreiche WM-Generalprobe gefeiert. Damit weckte das DHB-Team nun gar in der zweiten Halbzeit Vorfreude auf die Endrunde vom 10. bis 27. Januar in Deutschland und Dänemark. Vor 9.473 Zuschauern war Kapitän Uwe Gensheimer wie schon am Freitag beim 32:24 gegen Tschechien bester Werfer für die DHB-Auswahl. Der Linksaußen erzielte acht Tore. Die Partie gegen den ebenfalls für die WM qualifizierten Panamerikameister nutzte Prokop für einige Experimente. Im Vergleich zum Spiel gegen Tschechien in Hannover startete die DHB-Auswahl mit einer neuen Abwehrformation um Hendrik Pekeler und Finn Lemke. Die Maßnahme zeigte schnell Wirkung – der Defensivverbund stand sicherer als noch beim Sieg gegen die international höchstens zweitklassigen Tschechen. Im Angriff haperte es zunächst jedoch erheblich. Auch wegen zu vieler Passfehler der deutschen Mannschaft gingen die Gäste in der 12. Minute erstmals mit 4:3 in Führung. Torhüter Wolff konnte einige Wurfversuche der Südamerikaner zwar stark abwehren, offensiv aber fehlten der DHB-Auswahl Tempo und Zielstrebigkeit. Nach einem kurzen Heimaturlaub trifft sich die deutsche Mannschaft am Dienstag in Berlin, wo zwei Tage später das WM-Auftaktspiel gegen Korea steigt. Weitere Vorrundengegner in der Gruppe A sind Brasilien, Russland, Titelverteidiger Frankreich und Serbien.

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