Lassen Sie auf den Spaziergängen in den rauen Westen Dänemarks die Seele baumeln oder erobern Sie einen der Leuchttürme, der auch zur Winterzeit geöffnet ist. Ist es draußen besonders eisig, dürfen Sie Fjorde wie den Ringkøbing-Fjord sogar betreten oder auf Schlittschuhen erobern. Schauen Sie in den Fischauktionshallen in Thyborøn oder mit das mollig-warmen Thermen vorbei, um das stürmische Dänemark mit all seinen Ecken und Kanten in sich aufzusaugen. Genauso friedvoll und romantisch ist es im Jütland. Der über 30 Kilometer lange Landstreifen wird vom tosenden Wasser umspült und durch Böen geformt. Dennoch herrscht auch beim größten Sturm zur Winterzeit eine besonders friedliche Stimmung über der Region. Menschenleere Strände, nur selten besuchte Geschäfte und Ferienhäuser, in denen Dunkelheit herrscht – dieses Bild ist der Inbegriff von Abgeschiedenheit und Einsamkeit. Doch genau diese einträchtige Atmosphäre ist die Besonderheit eines Winterurlaubs in Dänemark, den Sie damals in luxuriösen Feriendomizilen zum Schnäppchenpreis genießen. Diese und andere Reiseregionen präsentieren das Land im winter von einer Seite, an deren Existenz zur belebten Sommerzeit noch nicht einmal zu denken ist. Zweifelsohne verspricht Ihnen das winterliche Dänemark allerbeste Voraussetzungen, um Ihren Akku wieder neu aufzuladen. Kehren Sie nach diesen Ausflügen in Ihr Zuhause auf Zeit zurück, gönnen Sie sich etwas Leckeres und lassen Sie sich dänische Spezialitäten wie Hotdogs oder ein Smørrebrød munden. Ab November finden Sie das Weihnachtsbier Julebryg in den dänischen Geschäften, das jedem pikanten Menü eine deftige Note verleiht. Dänemark ist ein Land gesegnet mit Facetten, von dessen Schönheit Sie sich auch zur Winterzeit überzeugen können. Spätestens dann, wenn sich ein köstlicher Zitteraal auf Ihrem Teller wieder findet, werden Sie feststellen, wie sehr Ihnen diese winterliche Reise schmecken wird.

Eishockey-WM in Dänemark

Zum Auftakt der Eishockey-WM in Dänemark musste sich die deutsche Auswahl den Gastgebern im Shootout nicht weiterversuchen. Auch für Mitfavorit Kanada setzte es eine Niederlage. Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage in die WM in Dänemark gestartet. Das Team von Bundestrainer Marco Sturm unterlag am Freitag (04.05.2018) dem Gastgeber mit 2:3 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen und musste sich mit einem Punkt zufriedengeben. Leon Draisaitl, der ein Tor und eine Vorlage beisteuerte. Jesper Jensen (29. Minute) und Frederik Storm (36.) brachten Dänemark jeweils in Überzahl in Führung. Draisaitl (33.) und Yasin Ehliz (51.) glichen für das Sturm-Team aus, das mit fünf WM-Debütanten antrat. NHL-Profi Frans Nielsen besiegelte dann im Penaltyschießen doch noch die fünfte deutsche Niederlage im siebten WM-Duell mit den Dänen. Die deutsche Mannschaft brachte dagegen keinen Versuch im Tor unter. Die DEB-Auswahl steht nach der Auftaktpleite gegen den Weltranglisten-14. Vorrundenspiel der Gruppe B am Sonntag gegen Norwegen mehr angestrengt. Für eine Chance auf die K.o.-Runde bräuchte das Team möglichst einen Sieg.

Der Druck auf Saudi-Arabien wird stärker

Der Druck auf Saudi-Arabien wird stärker – sogar wenn nur langsam. Frankreich, Finnland und Dänemark haben Sanktionen gegen das Land beschlossen. Begründet wird dies in begleitung damit Fall Khashoggi. Im Fall Khashoggi haben weitere Länder Sanktionen gegen Saudi-Arabien beschlossen. Nach Deutschland verhängte auch Frankreich Einreisesperren gegen 18 verdächtige Saudi-Araber. Das Außenministerium schloss weitere Maßnahmen nicht aus. Zudem will Frankreich mit den europäischen Partnern Möglichkeiten prüfen, wie künftig gemeinsam mit Sanktionen auf gravierende Verstöße gegen die Menschenrechte reagiert werden kann. Dänemark und Finnland stellen hingegen ihren militärischen Exporte nach Saudi-Arabien ein. Dänemark nannte als Grund neben dem Mord an Khashoggi auch die zunehmende Verschlechterung der ohnehin schon schlimmen Lage im Jemen. Neue US-Strategie für den Jemen? Die Regierung in Finnland begründete den Stopp mit „der alarmierenden humanitären Situation im Jemen“ und berief sich auf die Kriterien der EU für Waffenverkäufe. Neben Saudi-Arabien sollen auch die Vereinigten Arabischen Staaten keine finnischen Waffen mehr geliefert bekommen. Saudi-Arabien führt eine Militärkoalition an, die im Jemen gegen die schiitischen Huthi-Rebellen kämpft.

ESC in Dänemark

Es ist wieder Eurovision-Song-Contest-Zeit: In Lissabon laufen die letzte zeit Tests vorm ersten Halbfinale. Projektionskleider, zerrissene Rosenhemden, fahnenschwenkende Wikinger. Auf was an der Zeit sein achten? Ein Jackett aus Schrappstoff, Klaffkragen, die Rückenpartie wie ein keck verdrehter Lendenschurz über dem Poppes flatternd – Eugent Bushpepas Outfit geizt nicht mit klassischen Stilelementen des Derangierten-Schicks. Ums Bild des verrutschten Schluris zu komplettieren, fehlte eigentlich höchstens noch ein rückwärtig applizierter Schwundschweif aus Toilettenpapier, das beim Hosenrichten nach Klogang versehentlich in das Unterbuchsenarrangement geriet – schade, dass auf dieses Accessoire verzichtet wurde. Am rechten Unterarm trägt Bushpepa dafür noch die Halsbänder der vier kostbaren Schnoodledoodles, die ihm ihre flatternervige Besitzerin eigentlich zum Schnüffeltraining anvertraut hatte – leider ließ er sie nachlässig entwischen. Zehn Jahre hindurch ist das jetzt her, es kostete ihn seine Hundetrainer-Lizenz. Aber die Halsbänder, die trägt er immerhin. Oder doch die neuesten PR-Samples, Detox-Pülverchen von Natural Mojo, Teuro-Tees von Fitvia und Roségolduhren von Daniel Wellington, die er seinen gutgläubigen Klassenkameraden in der kleinen Pause gegen saftige Provision andrehen wird? Der Doppelknödel, endlich zeigt ihn mal wieder jemand! Die laugengebäckhaft kunstgeflochtenen Dutt-Öhrchen von Netta erinnern schmerzhaft daran, dass sich dieser mäuschenmäßig verspielte zweifache Haarklops-Trend leider nie ganz gegen die deutlich dominanteren Türmetechniken durchsetzen konnte – shame on you, Messy Bun!

Aus Deinem Erfahrungsschatz, den Ergebnissen der Fragerunde und natürlich aus Deinen eigenen Wünschen ergeben sich reichlich an Ideen und Erwartungen, die in Deine Recherche mit einfließen können. Und nun heißt es Ärmel hochkrempeln und fleißig Reiseangebote durchstöbern bis die perfekte Urlaubsdestination gefunden ist. Auch da hast Du die Wahl zwischen vielen familienfreundlichen Unterkünften: sei es das All-inclusive-Hotel mit umfangreichem Freizeitangebot, der Campingplatz in naturbelassener Umgebung oder das Ferienhaus in unmittelbarer Nähe zu tollen Ausflugszielen. Hinweis: Geht die Reise ins Ausland, brauchen Kinder ihren eigenen Lichtbildausweis. Denke daran, diesen rechtzeitig zu beantragen. Auch ist es wichtig, Kopien von wichtigen Unterlagen anzufertigen und diese separat zu verstauen. Dies erspart Dir im Fall eines Verlustes viel Aufregung. Als Daumenregel kannst Du Dir merken: Das Reiseziel so gut wie ist – zumindest für die jüngeren Kinder – meist zweitrangig. Viel wichtiger sind schnell erreichbare und kinderfreundliche Freizeitmöglichkeiten bei oder in der Ferienunterkunft.

Der Verkehr in richtung Alpen nimmt jetzt spürbar zu. Gehäuft Skibegeisterte entschließen sich zu Tages- und Wochenendausflügen. Auch die Zahl der Saison- und Winterurlauber steigt nun deutlich. Regen Verkehr dürfte es bei guten Schneeverhältnissen auch auf den Straßen in die Wintersportorte der deutschen Mittelgebirge geben. Für Engpässe werden schließlich auch Autofahrer sorgen, die auf der Heimreise aus den Skigebieten sind. Erfreuliche Nachricht hingegen für Autofahrer abseits der Wintersportrouten: Dort rollt der Verkehr nahezu ungestört. Obwohl sonst langweilig ist auf Deutschlands Straßen: Großveranstaltungen und Messen sorgen aber und abermals für volle Straßen im Regionalverkehr. In den benachbarten Alpenländern werden die Wintersportfans vor und nach dem Pistenvergnügen ebenfalls nicht um Staus herumkommen. Den stärksten Verkehr erwartet der ADAC in den Vormittags- und späten Nachmittagsstunden des Samstags und Sonntags. Aufgrund der aktuellen Flüchtlingskrise kontrolliert Deutschland derzeit wieder die Grenzen zu Österreich und Dänemark die Grenzen zu Deutschland. Massive Behinderungen gibt es auch an den Grenzen von Österreich zu Ungarn, Slowenien und der Slowakei sowie an den Übergängen zwischen Kroatien und Slowenien, Serbien und Kroatien sowie Serbien und Ungarn. Betroffen sind nicht nur die Autobahnen, sondern auch kleinere Übergänge. Mit Staus und längeren Wartezeiten ist zu rechnen. Reisende (auch Kinder) müssen stets gültige Ausweispapiere mit sich führen. Zu allem Überfluss an der Zeit sein unbedingt darauf verzichten Anhalter mitzunehmen. Wegen des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Wintersportort Davos (20. bis 23. Januar) drohen Autofahrern verstärkte Polizeikontrollen an allen Schweizer Grenzübergängen und dadurch längere Wartezeiten. Im umkreis den Graubündner Wintersportort wird es ebenfalls zu Personenkontrollen und erheblichen Engpässen auf den Zufahrtsstraßen kommen. Autofahrer in Österreich sollten rundherum den Wintersportort Kitzbühel mehr Zeit einplanen. Seit Dienstag, 19. Januar, und noch bis zum Sonntag, 24. Januar, findet dort das traditionelle Hahnenkammrennen statt. Zuschauer sollten nur auf den ausgewiesenen Großparkplätzen parken und die angebotenen Shuttlebusse nutzen.

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