Offen gesagt, sind nur Norwegen und Schweden Skandinavien, doch kann man aus historischen und geografischen Gesichtspunkten auch Finnland, Dänemark mit seinen autonomen Gebieten Grönland und Färöer und auch Island zu Skandinavien zählen. Besonderes Kennzeichen Skandinaviens ist die unberührte nordische Natur. Durch seine meist rauen klimatischen Bedingungen ist Skandinavien meist nur sehr schwach besiedelt. Dadurch fehlen die in Mittel- und besonders Südeuropa so zersiedelten Gebiete. In Skandinavien gibt es riesige Wälder, die nur vereinzelt von Straßen durchzogen werden. Kilometerweit wohnen hier kaum Menschen und auch Ballungszentren, wie die Hauptstädte Oslo, Stockholm oder Helsinki erreichen jetzt nicht und überhaupt niemals die Größe von Berlin, Paris, London oder Rom. Doch das schadet ihnen nicht. Im Gegenteil, sie profitieren mit ihrem ganz eigenen, fast schon provinziellem Charme davon. Norwegen, das Land der Fjorde, bietet Ferienhaus-Urlaubern Ferienhäuser in allen Regionen des skandinavischen Landes an Nordsee und Nordatlantik – Ferienhäuser in Fjordnorwegen, Gebirgsnorwegen, Südnorwegen oder auf den Lofoten.

Übertschung für Skandinavischen Trainer

Es war eine Überraschung des Trainers für die Mannschaft, eine der niemand gerechnet hatte. Frage: Es hat gewirkt. Im Halbfinale besiegten Sie mit Holland einen weiteren Favoriten. Plötzlich stand der Underdog Dänemark im EM-Finale. Schmeichel: Und wieder hat uns Möller Nielsen überrascht: Im Hotel durften wir einige Drinks an der Bar nehmen. Frage: Also war „Danish Dynamite“ doch eine Partytruppe? Schmeichel: Wir hatten gerade Holland im Elfmeterschießen geschlagen, alle waren voller Adrenalin. Da mussten die Freude und der Druck tunlichst raus. Du kannst dich nicht in Ruhe auf ein Finale vorbereiten, wenn alle noch den sensationellen Halbfinalsieg verarbeiten müssen. Deswegen war die Party ganz richtig, um einen Strich unter die Geschehnisse zu ziehen. Sie war nicht exzessiv, dazu waren wir alle viel zu fertig. Und am darauffolgenden tag ging die Vorbereitung aufs Finale gegen Deutschland los. Frage: Legendär ist Ihre Parade gegen Jürgen Klinsmann beim Stand von 1:0. Für viele der Knackpunkt in diesem Finale.

Weitere Dänemark Urlaub Tipps

Weitere Dänemark Urlaub Tipps gibt es für die Inseln Seeland, Lolland und Falster. Besuchen Sie den Geopark Odsherred, den Schlosspark Liselund auf Møn oder das Schifffahrtsmuseum Helsingør. Auf Dänemarks Sonnenscheininsel Bornholm können Sie eine fantastische Fahrradtour durch den Almindingen-Wald machen, an der Felsenküste Hammershus-Allinge entlang wandern oder die vielen Hofläden mit tollen Bio-Produkten besuchen. Wie Sie sehen, ein Dänemark Urlaub ist abwechslungsreich und spannend familientauglich. Dänemark ist das perfekte Ziel für Strandurlauber – an seiner überaus 7.000 Kilometer langen Küste wechseln einige der breitesten Sandstrände Europas mit Steilküsten, die zum Unesco-Welterbe gehören. Welcher Strand gut beraten sein zu Ihnen passt, erfahren Sie hier! So lange üben Inseln auf die Menschen eine besondere Anziehungskraft aus. In Dänemarks faszinierender Inselwelt können Großstadt-Fans und Liebhaber stiller Einsamkeit ihr Glück finden. Mehr zu Dänemarks schönsten Inseln erfahren! In Dänemark gibt es für jeden Geldbeutel das richtige Ferienhaus. Vom klassischen skandinavischen Ferienhaus bis zum großen Luxushaus ist alles samt. Fahren Sie in der Nebensaison in den Urlaub. Vor allem im Frühjahr und im Herbst können Sie außerhalb der Ferien günstig in den Dänemark Urlaub starten. Schon ab 249 €/Woche können Sie Ihr Ferienhaus buchen. Kaufen Sie in Deutschland ein. Lebensmittel sind in Deutschland deutlich günstiger als in Dänemark.

München – Der Ansturm der Brettl-Fans auf die Berge wird immer größer. Daher werden auch die Autokolonnen auf den Wintersportrouten immer länger. Etliche Winterurlauber besorgen diesem Wochenende aus Sachsen, Dänemark und Schweden, wo die Winterferien beginnen und aus Sachsen-Anhalt sowie Mecklenburg-Vorpommern, die in die zweite Winterferien-Woche starten. Auch auf den Routen in richtung Norden läuft es nicht reibungslos. Dafür sorgen heimkehrende Tages- und Wochenendskifahrer, aber auch Urlauber aus Berlin, Brandenburg und Thüringen. In diesen Bundesländern enden jetzt bald die Ferien. Abseits der Wintersportrouten und rund überschlägig Ballungszentren bleibt es an diesem Wochenende eher ruhig. In der bayerischen Hauptstadt findet vom 6. bis 8. Februar die Münchner Sicherheitskonferenz statt, zur sich wieder etliche hochrangige Politiker und Minister sowie viele Demonstranten einfinden werden. Da rund um das Tagungshotel „Bayerischer Hof“ zahlreiche Straßen gesperrt sind, wird Autofahrern dringend geraten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren. Wegen intensiver Personenkontrollen sind Störungen bereits auf den Zufahrtsstraßen möglich. Auch auf den Fernstraßen der benachbarten Alpenländer wird kein Skiurlauber ohne stockenden Verkehr oder sogar Stau ans Ziel gelangen. Besonders eng wird es auf Österreichs Straßen, denn in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg beginnen die Ferien, in Wien und Niederösterreich enden sie. Auch Franzosen, Schweizer und Skandinavier sind auf dem Weg.

„So viele Russen, fast wie zu Hause“, scherzt Frau Konovalov. Wurde die Invasion aus dem Osten, die vor ungefähr 15 Jahren in den Tiroler Nobelskiorten wie Sölden, Kitzbühel und Ischgl einsetzte, anfangs noch kritisch beäugt, sind die Russen heute als Wirtschaftsfaktor nicht länger wegzudenken. „Früher dauerte die Hochsaison von Weihnachten bis Dreikönig. Dank russischer Gäste können wir jetzt eine Woche länger Höchstpreise verrechnen“, erklärt Angelika Falkner, Direktorin des Central Spa Hotels Sölden. Rund 95 Prozent der 121 exklusiven Zimmer und Suiten im Fünf-Sterne-Tempel sind derzeit mit Gästen aus dem Osten belegt. Den Russen eilt der Ruf voraus, dass Geld keine Rolle spielt. „Ein Klischee, das so nicht länger stimmt“, entgegnet Falkner. Die wilden Jahre, in denen die Dollars locker saßen, seien vorbei. „Der russische Gast kennt sich mittlerweile gut aus, ist weit gereist und verlangt Qualität.“ Wird ihm die geboten, bezahlt er gern und viel. Das bestätigt Olga, großgewachsene Blondine aus Moskau, die mit ihrem Mann die Mittagssonne am Giggijoch genießt. Sie logieren für zehn Tage im Central. Der Urlaub kostet sie sehr sehr 9000 Euro für jede person. Der Preis sei wenn es denn sein muss, allerdings gefällt ihr Sölden nicht so prickelnd: „Die Skipisten sind toll, aber der Ort weit gefehlt schön.